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Mandalas
Punkt-Mandalas
Grundlage der Punktmandalas sind gepunktete Vorlagen aus Lichtgittermandalas.
Zu jedem beliebigem Thema kann ein Lichtgittermandala geschaffen werden. Wird in der
Punktvorlage eines solchen Mandalas gemalt, wird während
des Malens die Energie des Themas freigesetzt und individuell erfahrbar gemacht.
Auf der von mir gestellten Papiervorlage (weißes Papier mit Punkten) werden die Punkte nach eigenem
Empfinden verbunden und bunt gestaltet. Während dieses Vorgangs tritt der Malende in Resonanz zu dem jeweiligen Thema.
Chakren-Mandalas
Chakren-Mandalas sind Punktmandalas zu den jeweiligen Chakren (=Energiezentren des Körpers).
Chakra bedeutet „sich drehendes Rad“, woraus schon eine Mandalaform sichtbar wird. Jedes der 7 Chakren
kann so bildlich dargestellt und nachempfunden werden. Durch das Malen der Chakren-Mandalas wird spürbar, in welchem Chakra
sich beispielsweise Blockaden befinden. Diese können durch das Malen gelöst und die Energie
wieder in Fluss gebracht werden.
Lichtgittermandalas sind hoch schwingende Resonanz- und Schöpfungsmuster. Auch die Erde ist von
Lichtgittern umgeben, die wie die Lichtgittermandalas auf der Fibonacci-Sequenz beruhen und den
universellen Lebenscode für den Planeten Erde enthalten.
Fibonacci, auch Leonardo von Pisa genannt, verfasste im 13. Jahrhundert Schriften über das indische
Zahlenrechnen und zeigte auf, dass sich alles Leben auf der Erde nach einem ganz bestimmten Rhythmus
spiralförmig entwickelt. Er erkannte damit nicht nur den gesetzmäßigen Ablauf des pflanzlichen
Wuchsverhaltens, sondern stellte auch fest, dass dieser Rhythmus auch auf alle anderen biologischen
Bereiche anwendbar ist. Dieses Konzept funktioniert nach einer festgelegten Zahlenreihe:
1-1-2-3-5-8-13-21-34-55-89-144-233 usw. und ist im goldenen Schnitt begründet und liegt
beispielsweise allen alten Pyramidenbauten, Kirchen und Malereien zugrunde. Aber auch im Menschen
spiegelt sich dieses Konzept wieder: unserem Körper selbst, im Gesicht, in der Anordnung der Organe,
in den Fingerknochen...
Auf der Grundlage der Fibonacci-Sequenz hat Ursula Irrgang ein System entwickelt, mit dem Mandalas
mit bestimmten Informationen geschaffen werden können. Mit jedem Mandala, das wir auf dieser
Grundlage malen, klinken wir uns in das Lichtgitter der Erde und in unser eigenes System ein.
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